SMART-Farm: Training und Schulung

öbu-Praxisseminar: Nachhaltigkeit in landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten

SFS und SMART an der BIOFACH2017

Wissenschaftliche Publikation: Mit Hilfe von SMART können Synergien und Trade-Offs zwischen Nachhaltigkeits-Themen analysiert werden

SchaderEtAl_2016_Sustainability

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) hat mit Hilfe von SMART Synergien und Zielkonflikte zwischen verschiedenen Nachhaltigkeits-Themen und -Dimensionen auf landwirtschaftlicher Produzentenebene (Bauernhöfen) analysiert. Dabei hat sich gezeigt, dass SMART eine geeignete Methode für die Analyse von Zielkonflikten darstellt. Darüber hinaus konnten bedeutende Trade-Offs – vor allem innerhalb der ökologischen Dimension sowie zwischen der ökologischen und ökonomischen Dimension – identifiziert werden. Details zur Studie und zu den Ergebnissen des wissenschaftlichen Projektes entnehmen Sie bitte der wissenschaftlichen Publikation.

Rückblick: Präsentation der SFS und SMART an der Biofach 2016

Biofach 2016

Die SFS war auch dieses Jahr wieder auf der Biofach vertreten und hat SMART in einer eigenen Ausstellerpräsentation einem interessierten Publikum vorgestellt. Dabei wurde die Präsentation zusammen mit der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) und deren Instrument RISE, das seit den 90er Jahren erfolgreich in der Landwirtschaftsberatung verwendet wird, gestaltet.

Strategische Partnerschaft für massgeschneiderte Nachhaltigkeitsbewertungen im Lebensmittelsektor

Die Teams von HAFL, FiBL und SFS.
Massgeschneiderte Nachhaltigkeitslösungen aus einer Hand – ein neues Angebot für Kunden der Agrar- und Lebensmittelbranche. Dafür haben die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL), das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und die Sustainable Food Systems GmbH (SFS) eine strategische Partnerschaft geschlossen.

Die schon seit einigen Jahren bestehende, erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der HAFL und dem FiBL wurde zu einer strategischen Partnerschaft ausgebaut und um die SFS als Wirtschaftspartner erweitert. Ziel ist dabei die Forschung und Entwicklung von praxisgerechten Tools für Nachhaltigkeitsanalysen gemeinsam voranzutreiben und den Wissensaufbau und -austausch zwischen Forschung und Praxis zu stärken.

Wer profitiert von dem neuen Angebot?

      • Landwirte und Lebensmittelunternehmen erhalten eine objektive Einschätzung ihrer eigenen Nachhaltigkeitsleistungen, können diese so effizient optimieren und ansprechend kommunizieren.
      • Verbände, staatliche Stellen und andere Interessierte erhalten verlässliche Aussagen über die Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten, können Betriebe, Unternehmen und Produktionssysteme miteinander vergleichen und zielgerichtete Beratung und Fördermassnahmen anbieten.

Akteure der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft profitieren durch diese Zusammenarbeit von der langjährigen Kompetenz und den optimal aufeinander abgestimmten Instrumenten und Methoden zur Nachhaltigkeitsbewertung aller drei Partner. Die HAFL bringt ihr Instrument RISE, das seit den 90er Jahren sehr erfolgreich in der Landwirtschaftsberatung eingesetzt wird, in die Partnerschaft mit ein. Das FiBL und die SFS steuern die seit zwei Jahren am Markt erprobte Bewertungsmethode SMART bei. Die gemeinsamen Dienstleistungen der drei Partner reichen damit von Forschung und Entwicklung über individuelle Analyse und Beratung bis hin zu externer Bewertung und Kommunikation von Nachhaltigkeitsleistungen.